Chronik des Freibades Laggenbeck


In den Jahren 1937/1938 wurde das Freibad gebaut. Die "Badeanstalt Laggenbeck" war damals bereits das renommierteste und weithin beliebteste Badevergnügen weit und breit.


1963 verlängerte man das Schwimmerbecken von 40 m auf 50 m. Ebenfalls brachte man die Wasseraufbereitungsanlage mittels Filter einschließlich Chloranlage auf den damaligen neuesten Stand. Zur Freude der Badegäste wurde ein Kiosk eingerichtet, wo die Gäste Süßigkeiten, Eis und Getränke kaufen konnte. Die ortsansässigen Firmen Keller und Skorzinski unterstützten auf vielfältige Weise das Bad.

Bis 1998 hat der örtliche Sportverein "Cheruskia Laggenbeck" das städtische Freibad 50 Jahre verwaltet und gepflegt. Im gleichen Jahr gab der Sportverein die Verwaltung des Freibades auf. Politiker und Verwaltung der Stadt wollten daraufhin das einzig "echte" Freibad von Ibbenbüren wegen notwendigen, großen Investitionen in die inzwischen veraltete Technik schließen. 

1999 entstand daraufhin der Förderverein Freibad Laggenbeck e.V.. In den Folgejahren hat der Förderverein die Stadt Ibbenbüren dabei unterstützt, die notwendigen Instandsetzungen durchzuführen. Mit großem Engagement und durch ehrenamtlichen Einsatz wurden die Technik, Gebäude und Becken modernisiert oder erneuert.
 
Im Förderverein entwickelte sich die Vision, dass Freibad Laggenbeck in eigener Verantwortung zu betreiben und weiter zu entwickeln.
 
Reinhard Glaßmeyer, viele Jahre 1. Vorsitzender des Vereins, hat dieses Ziel mit Herzblut und in unzähligen Gesprächen mit der Stadt Ibbenbüren verfolgt. Danach wurde mit der gemeinnützigen Bürgerbadgesellschaft Freibad Laggenbeck mbH zunächst 2013 die Betriebsführung übernommen, ab dem 01.01.2017 dann durch die gemeinnützige Bürgerbadgesellschaft Freibad Laggenbeck mbH von der Stadt Ibbenbüren gepachtet.

Ein großer Erfolg für den Förderverein und der gemeinnützigen Bürgerbadgesellschaft Freibad Laggenbeck mbH!

Durch diese Initiative ist der Fortbestand des beliebten Familienbades für die Zukunft gewährleistet.